Ich merke, dass es mir schwer fällt Worte zu finden für das, was sich in mir tut.
Ich habe in der letzten Zeit mehre Erfahrungsberichte geschrieben und nicht veröffentlicht, weil sie mir nicht schlüssig und verständlich erschienen.
Es fällt mir leichter meine Erfahrungen in einer direkten Unterhaltung mit jemandem zu beschreiben. Ich kann dann Worte wählen, die dem gemeinsamen Erfahrungsschatz entspringen und mich dadurch besser verständlich machen. Ich kann einen gemeinsamen Kontext herstellen, der das Erklären und Verstehen erleichtert.
Was ich hier erklären will, sind innere Erfahrungen, die ich jeden Tag mache. Erfahrungen einer Realität, die so überwältigend ist, so invasiv, so überzeugend und schlüssig, dass nichts anderes mehr übrigbleibt.
Alles wird aufgelöst, integriert in diese Realität, alles war schon immer da drinnen, ich habe das nur nicht gesehen, weil ich es ausgeblendet hatte.
Es bringt nichts zu sagen, dass nichts Anderes mehr existiert als diese Realität, da alles diese Realität ist - und es ist schwer, das zu beschreiben.
Normalerweise erfährt man all die Dinge des täglichen Lebens und identifiziert sich mit ihnen. Das geschieht unbewusst und automatisch und ist im Grunde nicht weiter der Rede wert, weil es so völlig normal ist.
Was passiert bei dieser Identifikation?
Wir benutzen all unsere Erfahrungen als Bestätigung unseres Weltbildes, und wir steuern und manipulieren das so, dass es da auch hineinpasst.
Ich erfahre jetzt aber genau diesen Vorgang anders. Gab es bisher nichts anderes als diese normale Art der Wahrnehmung, so gibt es jetzt einen Bezugsrahmen, einen Horizont, in den das Ganze eingebettet ist, wodurch die Art der Erfahrung sich ändert. Das ist kein intellektueller Rahmen.
Ich nehme immer noch alles wahr wie bisher, mache alles, was getan werden muss, wie immer, aber merke, dass sich etwas grundlegend geändert hat.
Was ist das für eine Veränderung?
Es fühlt sich an, als würde man sein normales Leben nicht mehr im Außen erfahren, als äußere Realität, sondern im Inneren, als innere Realität. Das Leben spielt sich im Inneren ab, nicht im Äußeren. Es gibt kein Äußeres mehr, das nicht in den Innenraum gerutscht wäre.
Es fühlt sich an, wie Gedanken, wie Bilder, wie Gefühle. Es sind nur noch ganz zarte Bilder, gar nicht mehr richtig zu fassen. Sie kommen und sie gehen, es ist ein ewiger Wechsel.
Was jetzt bei mir neu ist, ist dass dieses Unbewegliche aufgetaucht ist.
Die ewige Veränderung, diese dauernde Bewegung ist nur noch eine Qualität des Unbeweglichen. Eine Sichtweise auf das Unbewegliche, Ewige, Unendliche.
Wenn das Unendliche nicht in der eigenen Wahrnehmung ist, ist die Bewegung die einzige Realität. Sie ist ja auch real. Als Ausdruck des Unbeweglichen. Als Teil des Ganzen. Nicht für sich allein.
Sie hat für sich allein keine Realität, weil es sie nicht für sich alleine gibt.
Mittwoch, 22. Dezember 2010
Erleuchtung und das Ego
Hat man eigentlich ein Ego, wenn man erleuchtet ist?
Denn irgendwer ist man ja, auch wenn alle Bindung aufgelöst ist. Und irgend ein Selbstbild hat man ja auch in den Weiten der Unendlichkeit von sich selbst.
Das waren so meine Gedanken heute morgen beim Aufwachen.
Ich bin der Meinung, dass es kein Problem ist, wenn man von sich selbst sagt: ICH bin...
Jede Unterhaltung und alle Arbeit des Tages läuft immer wieder auf dieses Ich hinaus und nimmt Bezug darauf. Ich will dies und das machen, ich habe Hunger und Durst, ich will spazieren gehen, ich arbeite usw. Wie die innere Gefühlslage dabei ist, ist im Grunde egal. Denn ob ich mich als begrenzt und leidend empfinde, oder als unbegrenzt und blissig. Da ist eine Instanz, die das sagt und empfindet und sicher weiß, dass das so ist, wie es ist.
Ich bin...
Was ist dann dieses Ego, dieses "erleuchtete" Ego? Klingt das nicht komisch? Sollte das nicht verschwunden sein, das Ich, das Ego, der persönliche Bezug? Sollte der sich nicht aufgelöst haben in den Weiten der Unendlichkeit?
Ja, das hat er. Die Bindung an das, was vorher vom Gefühl her das Persönliche war, ist weg, das Ego hat sich aufgelöst.
Ich hatte mein Leben lang ein Bild von mir selbst. Und mit diesem Bild hatte ich mich identifiziert. Womit sonst? Dieses Bild war selbst erschaffen und durch so viele Einflüsse wie nur denkbar beeinflusst. Einflüsse von Innen und Außen. Alles war eingewoben worden in dieses Bild von mir selbst, das mich mit kleineren Änderungen mein Leben lang begleitet hat und mir immer ein sicherer Hafen war. Das war meine Persönlichkeit, mein Charakter. So war ich nun mal, und wenn ich etwas dazugelernt hatte, wurde das neu erworbene Wissen einfach eingebaut in diese Struktur.
Was ist nun eigentlich mit mir passiert, wenn ich sage, das Ich, das Ego ist weg, ist verschwunden?
Diese Transformation, diese allmähliche Veränderung, die durch die lange Zeit der Praxis schrittweise aufgetreten ist, hat natürlich auch schrittweise mein Selbstbild verändert. Dieser "letzte" Schritt, den ich Erleuchtung genannt habe, war insofern auch nur ein weiterer Schritt in dieser Entwicklung.
Was ist nun das Besondere bei diesem Schritt? Warum tritt dieses Gefühl auf, das Ego, verloren zu haben, wenn doch ganz offensichtlich dieser Mensch, der ich bin, immer noch da ist? Was wird transformiert, was hat sich so grundlegend verändert, dass hier von einem veränderten Bewusstseinszustand und nicht nur von einer weiteren Veränderung gesprochen wird? Was sind die Kennzeichen dafür, und ist das eigentlich etwas Besonderes, etwas das erwähnenswert ist?
Das Ego, das normalerweise immer als die eigene Persönlichkeit wahrgenommen wird, löst sich vollständig in der Wahrnehmung der Unendlichkeit auf und kehrt als wahrnehmbare Struktur und Identität nicht mehr auf.
Das ist die eigentliche Änderung. Das eigene Innere wird als ein unbegrenzter, freier Raum wahrgenommen in den hinein sich die Gefühle all der großen und kleinen Sensationen auflösen.
Alles läuft ab, wie bisher, findet aber nicht mehr diesen Bezug zu dieser Persönlichkeitskonstruktion, der man sein Leben lang vertraut hat. Das ist am Anfang durchaus ungewohnt, da es sich aber sehr schlüssig anfühlt, vermisst man nichts.
Das kleine Ich hat sich aufgelöst in dem großen Sein, das die Unendlichkeit ist und nun als Ich empfunden wird. Und dieses große Ich weiß um all das, was geschieht Bescheid, so dass weiterhin ein Gefühl vorhanden ist von: ICH bin...
Diese beobachtende Instanz ist weiterhin vorhanden. Ich kann mich selbst beobachten, und wenn ich das tue, löst sich alles in der Unendlichkeit auf. Das umfasst auch meine Befindlichkeiten, meine Wünsche, mein Körper, meine Umgebung, alles, was ich wahrnehme.
Ich nehme mich quasi selbst war, wenn ich irgendetwas wahrnehme. Es ist da kein Gefühl von Trennung. Wie auch, wenn das Sein sich selbst als Sein wahrnimmt?
Die Wahrnehmung startet in der Unendlichkeit, beschäftigt sich mit all den verschiedenen inneren und äußeren Manifestationen, die sie aus sich selbst heraus geschaffen hat und endet wieder in der Unendlichkeit bei sich selbst. Das ist wie eine Wahrnehmung in einem ewigen Kreis. Da ist nichts außerhalb des Kreises, weil alles schon immer da war und immer da sein wird. Von der Unendlichkeit bis in die Unendlichkeit.
Das ist das, was und wie ich wahrnehme.
Diese ganz natürlichen Schritte der Bewusstseinsentwicklung stehen jedem Menschen offen, der sich intensiv seiner Praxis widmet und der Interesse daran hat.
Das hat nicht jeder, weil viele Menschen sich einfach so wie sie sind in ihrer Haut wohl fühlen. Und selbst wenn das nicht so ist, kommt nicht jeder Mensch gleich auf die Idee etwas an sich selbst, an seinem Selbstbild zu ändern. In der Regel wird man versuchen an seiner Außenwelt, an seinen Beziehungen etwas zu verändern, bis man wieder zufrieden ist.
Dieses ominöse Ego, dieses Selbstbild existiert bei mir heute nicht mehr. Es hat sich vollständig aufgelöst und dabei alles, was wir Schatten nennen, gleich mit in die Unendlichkeit gezogen.
Wir lebt es sich ohne dieses alte Selbstbild?
Ganz gut. Wenn ich mich selbst betrachte, innerlich, also auf das acht gebe, was in mir passiert, dann ist da natürlich etwas. Und dieses Etwas ist diese Stille, diese unendliche Weite, man könnte auch Nichts sagen, in dem Alles drin ist, weil es sich unmanifestiert anfühlt, und die gefühlte Qualität ist Liebe und Bliss.
Insofern ist das auch ein Selbstbild, und ich habe es mir auch selbst "geschaffen" durch meine lebenslange Praxis, aber es fühlt sich nicht an, als wenn ich mit meinem kleinen Ego mir das erschaffen habe, sondern als wenn ich von dieser großen Unendlichkeit erschaffen worden bin.
Ich bin Das...
Es ist, als wenn ich 2 Perspektiven auf einmal hätte, einmal aus der Sicht der Unendlichkeit, wo mein kleines Ego drin verschwunden ist und einmal aus der Sicht des Menschen, der ich im Alltag immer bin, wo der Blick nach Innen sofort in der Unendlichkeit landet und auch wieder das Gefühl da ist: Ich bin Das...
Aus der Sicht der Unendlichkeit gibt es keine Beschränkungen und Begrenzungen, weil auch die in ihr enthalten sind. Aus der eingeschränkten Perspektive der Begrenztheit ist der Blick in die Unendlichkeit ein Wunder und eigentlich unbeschreibar. Das ist alles.
Wir können als Menschen nicht nur beide Perspektiven nacheinander einnehmen, sondern auch als einen einzigartigen Bewusstseinszustand gleichzeitig erleben, leben, sein.
Und das ist das eigentlich Besondere an diesem neuen Bewusstseinszustand.
Denn irgendwer ist man ja, auch wenn alle Bindung aufgelöst ist. Und irgend ein Selbstbild hat man ja auch in den Weiten der Unendlichkeit von sich selbst.
Das waren so meine Gedanken heute morgen beim Aufwachen.
Ich bin der Meinung, dass es kein Problem ist, wenn man von sich selbst sagt: ICH bin...
Jede Unterhaltung und alle Arbeit des Tages läuft immer wieder auf dieses Ich hinaus und nimmt Bezug darauf. Ich will dies und das machen, ich habe Hunger und Durst, ich will spazieren gehen, ich arbeite usw. Wie die innere Gefühlslage dabei ist, ist im Grunde egal. Denn ob ich mich als begrenzt und leidend empfinde, oder als unbegrenzt und blissig. Da ist eine Instanz, die das sagt und empfindet und sicher weiß, dass das so ist, wie es ist.
Ich bin...
Was ist dann dieses Ego, dieses "erleuchtete" Ego? Klingt das nicht komisch? Sollte das nicht verschwunden sein, das Ich, das Ego, der persönliche Bezug? Sollte der sich nicht aufgelöst haben in den Weiten der Unendlichkeit?
Ja, das hat er. Die Bindung an das, was vorher vom Gefühl her das Persönliche war, ist weg, das Ego hat sich aufgelöst.
Ich hatte mein Leben lang ein Bild von mir selbst. Und mit diesem Bild hatte ich mich identifiziert. Womit sonst? Dieses Bild war selbst erschaffen und durch so viele Einflüsse wie nur denkbar beeinflusst. Einflüsse von Innen und Außen. Alles war eingewoben worden in dieses Bild von mir selbst, das mich mit kleineren Änderungen mein Leben lang begleitet hat und mir immer ein sicherer Hafen war. Das war meine Persönlichkeit, mein Charakter. So war ich nun mal, und wenn ich etwas dazugelernt hatte, wurde das neu erworbene Wissen einfach eingebaut in diese Struktur.
Was ist nun eigentlich mit mir passiert, wenn ich sage, das Ich, das Ego ist weg, ist verschwunden?
Diese Transformation, diese allmähliche Veränderung, die durch die lange Zeit der Praxis schrittweise aufgetreten ist, hat natürlich auch schrittweise mein Selbstbild verändert. Dieser "letzte" Schritt, den ich Erleuchtung genannt habe, war insofern auch nur ein weiterer Schritt in dieser Entwicklung.
Was ist nun das Besondere bei diesem Schritt? Warum tritt dieses Gefühl auf, das Ego, verloren zu haben, wenn doch ganz offensichtlich dieser Mensch, der ich bin, immer noch da ist? Was wird transformiert, was hat sich so grundlegend verändert, dass hier von einem veränderten Bewusstseinszustand und nicht nur von einer weiteren Veränderung gesprochen wird? Was sind die Kennzeichen dafür, und ist das eigentlich etwas Besonderes, etwas das erwähnenswert ist?
Das Ego, das normalerweise immer als die eigene Persönlichkeit wahrgenommen wird, löst sich vollständig in der Wahrnehmung der Unendlichkeit auf und kehrt als wahrnehmbare Struktur und Identität nicht mehr auf.
Das ist die eigentliche Änderung. Das eigene Innere wird als ein unbegrenzter, freier Raum wahrgenommen in den hinein sich die Gefühle all der großen und kleinen Sensationen auflösen.
Alles läuft ab, wie bisher, findet aber nicht mehr diesen Bezug zu dieser Persönlichkeitskonstruktion, der man sein Leben lang vertraut hat. Das ist am Anfang durchaus ungewohnt, da es sich aber sehr schlüssig anfühlt, vermisst man nichts.
Das kleine Ich hat sich aufgelöst in dem großen Sein, das die Unendlichkeit ist und nun als Ich empfunden wird. Und dieses große Ich weiß um all das, was geschieht Bescheid, so dass weiterhin ein Gefühl vorhanden ist von: ICH bin...
Diese beobachtende Instanz ist weiterhin vorhanden. Ich kann mich selbst beobachten, und wenn ich das tue, löst sich alles in der Unendlichkeit auf. Das umfasst auch meine Befindlichkeiten, meine Wünsche, mein Körper, meine Umgebung, alles, was ich wahrnehme.
Ich nehme mich quasi selbst war, wenn ich irgendetwas wahrnehme. Es ist da kein Gefühl von Trennung. Wie auch, wenn das Sein sich selbst als Sein wahrnimmt?
Die Wahrnehmung startet in der Unendlichkeit, beschäftigt sich mit all den verschiedenen inneren und äußeren Manifestationen, die sie aus sich selbst heraus geschaffen hat und endet wieder in der Unendlichkeit bei sich selbst. Das ist wie eine Wahrnehmung in einem ewigen Kreis. Da ist nichts außerhalb des Kreises, weil alles schon immer da war und immer da sein wird. Von der Unendlichkeit bis in die Unendlichkeit.
Das ist das, was und wie ich wahrnehme.
Diese ganz natürlichen Schritte der Bewusstseinsentwicklung stehen jedem Menschen offen, der sich intensiv seiner Praxis widmet und der Interesse daran hat.
Das hat nicht jeder, weil viele Menschen sich einfach so wie sie sind in ihrer Haut wohl fühlen. Und selbst wenn das nicht so ist, kommt nicht jeder Mensch gleich auf die Idee etwas an sich selbst, an seinem Selbstbild zu ändern. In der Regel wird man versuchen an seiner Außenwelt, an seinen Beziehungen etwas zu verändern, bis man wieder zufrieden ist.
Dieses ominöse Ego, dieses Selbstbild existiert bei mir heute nicht mehr. Es hat sich vollständig aufgelöst und dabei alles, was wir Schatten nennen, gleich mit in die Unendlichkeit gezogen.
Wir lebt es sich ohne dieses alte Selbstbild?
Ganz gut. Wenn ich mich selbst betrachte, innerlich, also auf das acht gebe, was in mir passiert, dann ist da natürlich etwas. Und dieses Etwas ist diese Stille, diese unendliche Weite, man könnte auch Nichts sagen, in dem Alles drin ist, weil es sich unmanifestiert anfühlt, und die gefühlte Qualität ist Liebe und Bliss.
Insofern ist das auch ein Selbstbild, und ich habe es mir auch selbst "geschaffen" durch meine lebenslange Praxis, aber es fühlt sich nicht an, als wenn ich mit meinem kleinen Ego mir das erschaffen habe, sondern als wenn ich von dieser großen Unendlichkeit erschaffen worden bin.
Ich bin Das...
Es ist, als wenn ich 2 Perspektiven auf einmal hätte, einmal aus der Sicht der Unendlichkeit, wo mein kleines Ego drin verschwunden ist und einmal aus der Sicht des Menschen, der ich im Alltag immer bin, wo der Blick nach Innen sofort in der Unendlichkeit landet und auch wieder das Gefühl da ist: Ich bin Das...
Aus der Sicht der Unendlichkeit gibt es keine Beschränkungen und Begrenzungen, weil auch die in ihr enthalten sind. Aus der eingeschränkten Perspektive der Begrenztheit ist der Blick in die Unendlichkeit ein Wunder und eigentlich unbeschreibar. Das ist alles.
Wir können als Menschen nicht nur beide Perspektiven nacheinander einnehmen, sondern auch als einen einzigartigen Bewusstseinszustand gleichzeitig erleben, leben, sein.
Und das ist das eigentlich Besondere an diesem neuen Bewusstseinszustand.
Selbstliebe und Geliebtwerden
Ich habe heute morgen gemerkt, dass Selbstliebe in seiner vollendeten Form das Gefühl ist, dass ich geliebt werde.
Ich fühle mich geliebt. Und dieses Geliebtsein geht nicht nur von einem anderen Menschen oder meiner Familie aus, wie man denken würde.
Es ist verbunden mit dem Bewusstsein der Existenz.
Ich fühle mich geliebt, einfach so, einfach aus meinem Sein heraus, in meinem SoSein.
Wenn ich die geliebten Menschen um mich herum betrachte, fühle ich mich durch sie geliebt.
Wenn ich fremde Menschen betrachte, fühle ich mich durch sie geliebt.
Wenn ich meine Hunde betrachte, auch.
Beliebige Gegenstände um mich herum, auch.
Selbst mein Zahnschmerz, der gerade wieder tobt gibt mir das Gefühl geliebt zu werden.
Ich weiß, jetzt wird es komisch, es ist aber so.
Dieses Gefühl geliebt zu werden, sich geliebt zu fühlen, scheint ein Seinszustand und für mich ein weiterer Schritt in der Entwicklung zu sein.
Ich finde, damit lässt es sich gut leben :-)
Ich fühle mich geliebt. Und dieses Geliebtsein geht nicht nur von einem anderen Menschen oder meiner Familie aus, wie man denken würde.
Es ist verbunden mit dem Bewusstsein der Existenz.
Ich fühle mich geliebt, einfach so, einfach aus meinem Sein heraus, in meinem SoSein.
Wenn ich die geliebten Menschen um mich herum betrachte, fühle ich mich durch sie geliebt.
Wenn ich fremde Menschen betrachte, fühle ich mich durch sie geliebt.
Wenn ich meine Hunde betrachte, auch.
Beliebige Gegenstände um mich herum, auch.
Selbst mein Zahnschmerz, der gerade wieder tobt gibt mir das Gefühl geliebt zu werden.
Ich weiß, jetzt wird es komisch, es ist aber so.
Dieses Gefühl geliebt zu werden, sich geliebt zu fühlen, scheint ein Seinszustand und für mich ein weiterer Schritt in der Entwicklung zu sein.
Ich finde, damit lässt es sich gut leben :-)
Freitag, 19. November 2010
Liebe und Erleuchtung
Liebe ist das erste und einzige Grundgefühl, das im erleuchteten Innernraum auftaucht. Es ist noch elementarer als Bliss, das sowieso immer da ist, wenn irgendein Gefühl auftaucht. Bliss ist die ausgleichende Gerechtigkeit der Gefühle. Mit ihr lässt sich jedes andere Gefühl besser ertragen, besonders die schlechten. Je schlechter ein Gefühl ist, umso mehr Bliss prodziert der Körper. Das ist der Ausgleich.
Liebe ist noch elementarer. Liebe ist die Grundqualität aller Gefühle. Auch des Bliss. Ohne Liebe würde es kein Bliss geben.
Erleuchtete, die nicht in der Liebe sind, sind zwar befreit, erleben diesen Zustand aber nicht als Bliss. Ihnen fehlt die Selbstliebe. Sie haben sich nur um ihre Befreiung bemüht, dabei aber ihre emotionalen Anteile auf dem Weg vergessen. Sie leben ihren Innenraum als das große Nichts und so hören sich auch ihre Lehren an. Alles ist im Nichts. Das stimmt, aber wo sind die Gefühle, wo die Liebe, wo das Bliss?
Ich breche meine Lanze für Erleuchtete, die in Liebe und Bliss sind. ;-)
...weiter
Liebe ist noch elementarer. Liebe ist die Grundqualität aller Gefühle. Auch des Bliss. Ohne Liebe würde es kein Bliss geben.
Erleuchtete, die nicht in der Liebe sind, sind zwar befreit, erleben diesen Zustand aber nicht als Bliss. Ihnen fehlt die Selbstliebe. Sie haben sich nur um ihre Befreiung bemüht, dabei aber ihre emotionalen Anteile auf dem Weg vergessen. Sie leben ihren Innenraum als das große Nichts und so hören sich auch ihre Lehren an. Alles ist im Nichts. Das stimmt, aber wo sind die Gefühle, wo die Liebe, wo das Bliss?
Ich breche meine Lanze für Erleuchtete, die in Liebe und Bliss sind. ;-)
...weiter
Der Körper in der Fülle
Die neueste Erfahrung ist, dass mein Körper anfängt sich aufzulösen. In meiner Wahrnehmung.
OK.
Ich stand auf und hatte dabei mein ganz normales Körpergefühl. Und dann verschwand das und die Empfindung tauchte auf, als würde jedes Teilchen meines Körpers in diese innerlich empfundene Unendlichkeit hineingezogen werden.
Jo, und dann dachte ich, ok, wenn der jetzt also auch weg ist, was bleibt dann noch von mir?
Was geht hier gerade durch den Raum? Bisher war es immer mein Körper, in dem ich zu Hause war, der mich gut und zuverlässig durchs Leben getragen hat. Jetzt hat der sich offensichtlich auch noch aus dem Staub gemacht und ich bin trotzdem noch da. Wer oder was bin ich denn dann noch?
Gute Frage...
So was geht einem dann durch den - Kopf (?)
Ich bin nur froh, dass mir das alles keine Angst macht, und ich überhaupt nicht das Gefühl habe, das hier was komisches passiert. Alles ist gut, und wenn ich in den Spiegel schau, bin ich noch da :-)
Aber zurück zur Frage, wer ich denn nun bin, wo alles weg ist.
Da alles weg ist, bin ich offensichtlich nicht mehr da.
OK.
Vom Gefühl her ist da eine unendliche Fülle.
Auch OK.
Diese Fülle ist bei genauerer Betrachtung durchaus nicht grau, sondern bunt und äußerst vielfältig. Wobei ich sagen muss, dass diese Vielfalt eher sehr transparent und durchscheinend ist. In der Wahrnehmung. Die Fülle ist schon deutlich realer!
OK.
Und was bin ich jetzt? Wer?
Es gibt eindeutig keinen Unterschied zwischen mir und dieser Fülle.
OK.
Es ist mir möglich dieses Gesicht im Spiegel zu sehen.
OK.
Trotzdem gibt es keinen Unterschied zwischen diesem Gesicht und der unendlichen Fülle.
Also was bin ich?
Diese Fülle und in dieser Fülle gibt es nichts außer dieser Fülle. Da steckt irgendwie alles drin. Alles alles alles. Auch dieses Gesicht da im Spiegel und das, was ich wahrnehme, wenn ich hier durch den Raum gehe.
OK.
Und ich muss zugeben, dass ich immer mehr in dieser Fülle absaufe.
OK.
Da ich diese Fülle bin, kann ich nicht dadrin absaufen. Ich bin diese Fülle.
OK.
Es ist also so, als wenn man 2 verschiedene Perspektiven einnehmen könnte. Aus der einen Sicht ist da die Fülle in der man absaufen kann. Aus der anderen Sicht ist da nur die Fülle und derjenige, der dadrin absaufen könnte ist selbst auch die Fülle.
Und ich erinnere mich an eine Zeit, wo nur derjenige da war ohne die Fülle.
Aus der Sicht der Fülle unmöglich, aus der Sicht des Einzelnen schon möglich.
Alles klar?
OK.
Ich stand auf und hatte dabei mein ganz normales Körpergefühl. Und dann verschwand das und die Empfindung tauchte auf, als würde jedes Teilchen meines Körpers in diese innerlich empfundene Unendlichkeit hineingezogen werden.
Jo, und dann dachte ich, ok, wenn der jetzt also auch weg ist, was bleibt dann noch von mir?
Was geht hier gerade durch den Raum? Bisher war es immer mein Körper, in dem ich zu Hause war, der mich gut und zuverlässig durchs Leben getragen hat. Jetzt hat der sich offensichtlich auch noch aus dem Staub gemacht und ich bin trotzdem noch da. Wer oder was bin ich denn dann noch?
Gute Frage...
So was geht einem dann durch den - Kopf (?)
Ich bin nur froh, dass mir das alles keine Angst macht, und ich überhaupt nicht das Gefühl habe, das hier was komisches passiert. Alles ist gut, und wenn ich in den Spiegel schau, bin ich noch da :-)
Aber zurück zur Frage, wer ich denn nun bin, wo alles weg ist.
Da alles weg ist, bin ich offensichtlich nicht mehr da.
OK.
Vom Gefühl her ist da eine unendliche Fülle.
Auch OK.
Diese Fülle ist bei genauerer Betrachtung durchaus nicht grau, sondern bunt und äußerst vielfältig. Wobei ich sagen muss, dass diese Vielfalt eher sehr transparent und durchscheinend ist. In der Wahrnehmung. Die Fülle ist schon deutlich realer!
OK.
Und was bin ich jetzt? Wer?
Es gibt eindeutig keinen Unterschied zwischen mir und dieser Fülle.
OK.
Es ist mir möglich dieses Gesicht im Spiegel zu sehen.
OK.
Trotzdem gibt es keinen Unterschied zwischen diesem Gesicht und der unendlichen Fülle.
Also was bin ich?
Diese Fülle und in dieser Fülle gibt es nichts außer dieser Fülle. Da steckt irgendwie alles drin. Alles alles alles. Auch dieses Gesicht da im Spiegel und das, was ich wahrnehme, wenn ich hier durch den Raum gehe.
OK.
Und ich muss zugeben, dass ich immer mehr in dieser Fülle absaufe.
OK.
Da ich diese Fülle bin, kann ich nicht dadrin absaufen. Ich bin diese Fülle.
OK.
Es ist also so, als wenn man 2 verschiedene Perspektiven einnehmen könnte. Aus der einen Sicht ist da die Fülle in der man absaufen kann. Aus der anderen Sicht ist da nur die Fülle und derjenige, der dadrin absaufen könnte ist selbst auch die Fülle.
Und ich erinnere mich an eine Zeit, wo nur derjenige da war ohne die Fülle.
Aus der Sicht der Fülle unmöglich, aus der Sicht des Einzelnen schon möglich.
Alles klar?
Die Einheit wächst mit jedem Tag
Die Veränderung hat mein ganzes Leben ergriffen.
Ich habe das Gefühl, dass es weniger aufregend geworden ist. Ich hatte früher so ein wildes, emotionales, abwechslungsreiches Leben, dass ich schnell und intensiv gelebt habe.
Jetzt ist das bunte Treiben deutlich ruhiger geworden. Irgendwie verschwindet mit jedem Tag ein wenig mehr von dieser ganzen Unterscheidung.
Es ist so ein Gefühl, als wenn ich zu faul geworden wäre all diese Unterscheidungen zu treffen und zu machen. Ich habe da irgendwie nicht mehr so den Draht zu den Dingen. Irgendeine Instanz in mir ist echt zu faul geworden ;-)
Egal was ich wahrnehme, es beginnt bei mir selbst und endet wieder bei mir selbst. Das geht teilweise so schnell, dass ich gar nicht merke, dass da was anderes ist, als ich selbst. Das da ein "Objekt" ist, dass ich wahrnehmen will, das für sich einen Sinn, Zweck und Wert hat.
Ich weiß, das klingt komisch.
Ich versuche deshalb auch immer mal wieder bei "der Sache" zu bleiben. So als "Übung der Unterscheidung". Damit nicht alles nur in einem Gefühl von Einheit absäuft.
Aber ich muss zugeben, dass ich immer fauler dabei werde und diese Idee, dass da etwas Äußeres existiert, immer mehr vergesse. Puh, ist halt so...
Ich löse mich in der Einheit auf, und es ist egal, ob ich still sitze und Löcher in die Luft starre oder in meiner Küche stehe und arbeite, oder hier gerade schreibe.
Meine Back- und Kochkünste scheine ich nicht zu vergessen. Meine Apfeltarte mit getrockneten Aprikosen war wieder ein Traum - sagen die Kunden.
Ich habe das Gefühl, dass es weniger aufregend geworden ist. Ich hatte früher so ein wildes, emotionales, abwechslungsreiches Leben, dass ich schnell und intensiv gelebt habe.
Jetzt ist das bunte Treiben deutlich ruhiger geworden. Irgendwie verschwindet mit jedem Tag ein wenig mehr von dieser ganzen Unterscheidung.
Es ist so ein Gefühl, als wenn ich zu faul geworden wäre all diese Unterscheidungen zu treffen und zu machen. Ich habe da irgendwie nicht mehr so den Draht zu den Dingen. Irgendeine Instanz in mir ist echt zu faul geworden ;-)
Egal was ich wahrnehme, es beginnt bei mir selbst und endet wieder bei mir selbst. Das geht teilweise so schnell, dass ich gar nicht merke, dass da was anderes ist, als ich selbst. Das da ein "Objekt" ist, dass ich wahrnehmen will, das für sich einen Sinn, Zweck und Wert hat.
Ich weiß, das klingt komisch.
Ich versuche deshalb auch immer mal wieder bei "der Sache" zu bleiben. So als "Übung der Unterscheidung". Damit nicht alles nur in einem Gefühl von Einheit absäuft.
Aber ich muss zugeben, dass ich immer fauler dabei werde und diese Idee, dass da etwas Äußeres existiert, immer mehr vergesse. Puh, ist halt so...
Ich löse mich in der Einheit auf, und es ist egal, ob ich still sitze und Löcher in die Luft starre oder in meiner Küche stehe und arbeite, oder hier gerade schreibe.
Meine Back- und Kochkünste scheine ich nicht zu vergessen. Meine Apfeltarte mit getrockneten Aprikosen war wieder ein Traum - sagen die Kunden.
Mittwoch, 27. Oktober 2010
Leben in Bliss
Mein Innenraum ist voll Bliss gelaufen...
Wenn man nach Innen schaut in seinen freien Raum hinein und wahrnimmt, was da so passiert, dann findet man da in der Regel neben einigen Gedanken auch immer einige Gefühle und körperliche Empfindungen.
Bei mir ist vor einiger Zeit dieser freie Raum vollgelaufen mit Bliss. So hat sich das angefühlt.
Jetzt sind immer noch die einen oder anderen Gedanken da und auch einige Gefühle, aber ihre Wertigkeit hat deutlich abgenommen. Was soll ich mit einem Gefühl von Erschrecken oder Traurigkeit oder einem Schmerz anfangen, wenn er eingehüllt ist in Bliss?
Fast mein gesamtes bewusstes spirituelles Leben habe ich damit verbracht meine Gefühle im Innenraum zu betrachten, ihnen Raum zu geben um ihnen auf den Grund zu kommen und jetzt ertrinken sie einfach im Bliss.
Es scheint eine kritische Masse an emotionalen und intellektuellen Knoten im Innenraum zu geben, die darüber bestimmt, ob der Zustand der Erleuchtung aufrecht erhalten wird oder nicht. Sind zuviele Knoten da, wird man zurück geholt aus der Erleuchtung, um sich erst mal darum zu kümmern. Hat man die kritische Masse überschritten, wird man nicht mehr zurückgeholt. Der mögliche Rest stört dann nicht mehr.
Wie sollte er auch stören in einem Meer von Bliss?
Ich wollte neulich aus alter Gewohnheit ein tiefes Gefühl in mir durchspüren und schauen, woher ich das aus der Vergangenheit kenne, um zu sehen inwieweit da ein Muster drin steckt, dass es aufzulösen gilt. Ich habe mich, wie immer, erstmal entspannt und mich dann nur auf dieses Gefühl konzentriert. Aber schon nach kurzer Zeit merkte ich, dass es nicht mehr so leicht und schnell wie früher ging, weil das Gefühl irgendwie durchscheinend geworden war. Es hatte nicht mehr die selbe harte Realität wie früher. Es war präsent, aber mehr wie eine Wolke, die durch meinen Innenraum zog.
Was mir die Konzentration vollends erschwerte, war das Bliss, in dem alles in mir badete, auch dieses an sich tiefe Gefühle.
So, was fange ich jetzt mit meinen ach so wertvollen Gefühlen an, die mir ein Leben lang Richtschnur für alles waren (geh wohin dein Herz dich trägt...), wenn sie jetzt nur noch wie Wolken und Nebel durch mich durchziehen und dieses in mir voll mit Bliss ist?
Es kam mir schon der Gedanke, dass ich mich wie betrunken fühle, nur nicht vom Alkohol, sondern vom Bliss. Ein bisschen erschrak mich dieser Vergleich, weil so ein Dauerzustand das Leben auf jeden Fall einschneidend verändert.
Wenn man nach Innen schaut in seinen freien Raum hinein und wahrnimmt, was da so passiert, dann findet man da in der Regel neben einigen Gedanken auch immer einige Gefühle und körperliche Empfindungen.
Bei mir ist vor einiger Zeit dieser freie Raum vollgelaufen mit Bliss. So hat sich das angefühlt.
Jetzt sind immer noch die einen oder anderen Gedanken da und auch einige Gefühle, aber ihre Wertigkeit hat deutlich abgenommen. Was soll ich mit einem Gefühl von Erschrecken oder Traurigkeit oder einem Schmerz anfangen, wenn er eingehüllt ist in Bliss?
Fast mein gesamtes bewusstes spirituelles Leben habe ich damit verbracht meine Gefühle im Innenraum zu betrachten, ihnen Raum zu geben um ihnen auf den Grund zu kommen und jetzt ertrinken sie einfach im Bliss.
Es scheint eine kritische Masse an emotionalen und intellektuellen Knoten im Innenraum zu geben, die darüber bestimmt, ob der Zustand der Erleuchtung aufrecht erhalten wird oder nicht. Sind zuviele Knoten da, wird man zurück geholt aus der Erleuchtung, um sich erst mal darum zu kümmern. Hat man die kritische Masse überschritten, wird man nicht mehr zurückgeholt. Der mögliche Rest stört dann nicht mehr.
Wie sollte er auch stören in einem Meer von Bliss?
Ich wollte neulich aus alter Gewohnheit ein tiefes Gefühl in mir durchspüren und schauen, woher ich das aus der Vergangenheit kenne, um zu sehen inwieweit da ein Muster drin steckt, dass es aufzulösen gilt. Ich habe mich, wie immer, erstmal entspannt und mich dann nur auf dieses Gefühl konzentriert. Aber schon nach kurzer Zeit merkte ich, dass es nicht mehr so leicht und schnell wie früher ging, weil das Gefühl irgendwie durchscheinend geworden war. Es hatte nicht mehr die selbe harte Realität wie früher. Es war präsent, aber mehr wie eine Wolke, die durch meinen Innenraum zog.
Was mir die Konzentration vollends erschwerte, war das Bliss, in dem alles in mir badete, auch dieses an sich tiefe Gefühle.
So, was fange ich jetzt mit meinen ach so wertvollen Gefühlen an, die mir ein Leben lang Richtschnur für alles waren (geh wohin dein Herz dich trägt...), wenn sie jetzt nur noch wie Wolken und Nebel durch mich durchziehen und dieses in mir voll mit Bliss ist?
Es kam mir schon der Gedanke, dass ich mich wie betrunken fühle, nur nicht vom Alkohol, sondern vom Bliss. Ein bisschen erschrak mich dieser Vergleich, weil so ein Dauerzustand das Leben auf jeden Fall einschneidend verändert.
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